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Zur Zeit (Winter 2005) werden die Kinder ohne größere Vorbereitung oder Organisation integriert. Die folgenden Punkte werden deshalb erst dann wieder aktuell, wenn unsere Gruppe und damit auch die Anzahl der Kinder wieder wächst. Uns ist die Entwicklung unserer Kinder sehr wichtig, dem wollen wir auch schon in unserer Gründungsphase Rechnung tragen. Wir haben daher Entscheidungen getroffen, damit die Treffen den Kindern und Eltern Spaß machen. Ø Wir suchen auf unseren Treffen immer eineN VerantwortlicheN, die/der sich für das kommende Treffen Gedanken macht, was die Kinder machen könnten und ggf. Materialien hierfür organisiert. Ø 1–2 Personen werden für begrenzte Zeit zu "KinderbetreuerInnen" (dies ist natürlich nur notwendig, wenn es viele Kinder in unterschiedlichem Alter sind). Auf unserem Begrüßungsplenum am Freitag wird die Kinderspaßliste besprochen und gefüllt. Die VorbereiterInnen der Treffen sind dafür verantwortlich diesen Punkt auf die Tagesordnung zu setzen. Ø Beim Kinderspaß achten wir darauf, dass alle Kinder eingebunden sind. Dies kann bei großen Altersunterschieden unter den Kindern nur gewährleistet werden, wenn mehr als ein Erwachsener dabei ist. Ø Alle von uns sind angehalten Werk- und Kunstmaterialien, Papier und Stifte, Spielsachen, Instrumente etc. zum Treffen mitzubringen. Ø Wir wollen regelmäßige Kinder-AG's (z.B. Zirkus, Theater) anbieten. Das Zustandekommen hängt natürlich von den Kindern und Erwachsenen ab, die hierzu Lust haben. Ø Wir wünschen uns, dass die Kinder nach dem Spielen und Essen etc. ihre Sachen selber wegräumen. Klappt manchmal und klappt manchmal nicht. Ø Eigene Süßigkeiten, Spielsachen etc. sollten geteilt werden (aber wir sind uns bewusst, dass dies mit der Kinderwirklichkeit nicht unbedingt zusammenpaßt). Ø Einige Eltern haben feste Ins-Bett-Bring-Zeiten, d.h. wenn Kinder ins Bett gebracht werden, sollten sowohl Kinder als auch Erwachsene darauf Rücksicht nehmen und in dieser Zeit ruhiger sein. Bisher sind unsere Erfahrungen mit unseren Kindern sehr gut. Die meisten freuen sich auf die Treffen und fühlen sich von den Plena nicht beeinträchtigt, sondern fangen an eigene Wege zu gehen und selber aktiv zu werden. Wenn ihnen wirklich mal was stinkt, geben wir den Kindern die Möglichkeit es zu äußern und nehmen sie mit ihren Anliegen ernst, indem wir versuchen das Betreffende zu verändern. Es gibt noch vieles in der Kommune zu klären, die verschiedenen "Erziehungsstile" etc... |
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Letzte Aktualisierung: 15.02.05 HP:www.kommfrei.de email: KommFrei@gmx.de